die Kirche im Alltag der säkularen Gesellschaft ein besonderer Raum ist.
und welchen Einfluss der Kirchenraum auf das Arbeitsklima hat.
der Kirchenraum die Einstellung zur Arbeit verändert.
der besondere Raum die Kreativität, die Konzentration fördert oder verhindert.
bei der Arbeit für Einzelne die lange Kirchengeschichte spürbar ist.
bei der Arbeit für Einzelne die „eigene Kirchengeschichte“ eine Rolle spielt.
traditionsreiche, sakrale Räume für eine säkulare Gesellschaft Bedeutung haben.
durch dieses Experiment neue Bedeutungen für die kirchlichen Räume entdeckt werden können.
Möchten Sie als Hauptakteurin/Hauptakteur in einer der Folgen teilnehmen, dann melden Sie sich bitte bei der Initiantin und Projektleiterin, Annina Hess-Cabalzar
Hier finden Sie das Inserat mit allen Angaben für den 6. und 20. Juli
Es war eine lange Zeit: Nach fast viermonatiger Pause aufgrund der Covid-19-Pandemie öffnet das «amm Café Med» ab Juli wieder für Patientinnen, Patienten und Angehörige, die fachkundige und unabhängige Unterstützung bei medizinischen Entscheidungen brauchen.
Eingeläutet wird der Wiederbeginn in Zürich: Zunächst geht das «amm Café Med» zweimal auf Tournee und findet am 6. und 20. Juli (14-17 Uhr) im Rahmen der Reihe «Werktags in der Kirche St.Peter» mitten in der Zürcher Altstadt statt, gefolgt von einer Diskussion zum Format von 17 bis 18 Uhr. Die Kirche St. Peter bietet sehr grosszügige Raumverhältnisse. An den gewohnten Ort im Bistro «Chez Marion» kehren wir im August zurück, dann wieder jeweils am 2. und 4. Montag im Monat, 15-18 Uhr.
Das «amm Café Med» Luzern findet ab Mittwoch, 8. Juli, 14:30 Uhr jeden 1. Mittwoch im Monat statt – also an einem neuen Wochentag, aber wie gewohnt im «Melissa’s Kitchen».
In Basel finden Sie das «amm Café Med» vorläufig in der Predigerkirche unmittelbar beim Unispital, wo man wertvolle Erfahrungen mit Veranstaltungen unter den besonderen Bedingungen der Pandemie gesammelt hat. Jeweils am 4. Dienstag im Monat von 14 bis 17 Uhr, erster Termin ist der 28. Juli.
In Winterthur öffnet das «amm Café Med» wieder ab dem 3. September, jeweils am 1. Donnerstag im Monat. In der Zwischenzeit verweisen wir Ratsuchende an das Angebot in Zürich.
Eine weitere erfreuliche Nachricht: Zum dritten Geburtstag des Formats – das erste «amm Café Med» fand Anfang Juli 2017 in Zürich statt – können wir einen fünften Standort ankündigen: Ab September öffnen wir auch in Bern, und zwar optimal gelegen im Berner Generationenhaus direkt am Bahnhof. Die angesetzte Zeit von 16-19 Uhr erlaubt es auch Berufstätigen, am Angebot teilzunehmen.
Erster Termin in Bern: Montag, 14. September 2020, 16 bis 19 Uhr dann jeweils am 2. Montag im Monat Ort: Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, 3011 Bern
Nach Zürich (2017), Luzern (2018), Winterthur (2019) und Basel (Anfang 2020) breitet sich unser Angebot also weiter aus – offensichtlich ist und bleibt unabhängige medizinische Expertise im ausführlichen Gespräch ein Bedürfnis. Und es sei nochmals daran erinnert: Auf Anfrage geht das «amm Café Med» auch »auf Tournee»; die Gespräche können so auch ausserhalb der Zentren stattfinden. Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie Interesse an einem Tourneehalt in Ihrer Nähe haben.
Gute Gesundheit und einen schönen Sommeranfang wünschen
Ihre Annina Hess-Cabalzar, Brida von Castelberg, David Nadal
Mittwoch, 4. März 2020, 18:15 Uhr, Stammtisch ab 19:30 Uhr
Traktanden: 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Generalversammlung vom 5. Juni 2019 3. Jahresbericht und Information zu Projekten 2020 4. Jahresrechnung 2019 5. Bericht der Revisionstelle 6. Abnahme der Jahresrechnung 2019 7. Festsetzung des Mitgliederbeitrages 8. Budget 2020 9. Anträge der Mitglieder (es liegen keine vor) 10. Varia
Die Präsidentin, Annina Hess, fragt nach Wünschen und Vorstellungen für den zu wählenden neuen Pfarrer am St. Peter zuhanden der Pfarrwahlkommission.
die Kirche im Alltag der säkularen Gesellschaft ein besonderer Raum ist.
und welchen Einfluss der Kirchenraum auf das Arbeitsklima hat.
der Kirchenraum die Einstellung zur Arbeit verändert.
der besondere Raum die Kreativität, die Konzentration fördert oder verhindert.
bei der Arbeit für Einzelne die lange Kirchengeschichte spürbar ist.
bei der Arbeit für Einzelne die „eigene Kirchengeschichte“ eine Rolle spielt.
traditionsreiche, sakrale Räume für eine säkulare Gesellschaft Bedeutung haben.
durch dieses Experiment neue Bedeutungen für die kirchlichen Räume entdeckt werden können.
Möchten Sie als Hauptakteurin/Hauptakteur in einer der Folgen teilnehmen, dann melden Sie sich bitte bei der Initiantin und Projektleiterin, Annina Hess-Cabalzar
Eine Aktion des Lichtkünstlers Gerry Hostetter zusammen mit dem
Projekt „Werktags in der Kirche“ des Vereins St. Peter und dem Schulhaus
Schanzengraben
Schulkinder der Stadt Zürich sind in den nächsten Tagen im St. Peter am Zeichnen. Diese Zeichnungen werden an den vier Wochenenden im Advent an den Turm des St. Peter projiziert werden. Die Beleuchtung erfolgt ab der Terrasse des Hotels Storchen.
Die Veranstaltung ist öffentlich, man kann den Kindern bei ihrer Gestaltungsarbeit über die Schultern schauen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Die Teilnahme des Schulhauses Schanzengraben erfolgt im Rahmen der Lichtkunsttour „Bildung für Alle – Schulen im Rampenlicht“ des Lichtkünstlers Gerry Hofstetter durch die Schweiz mit Projektionen von Zeichnungen von Schulkindern an deren Schulhäuser oder im Projekt involvierten Gebäuden und Instituten. Das Patronat der Tour hat die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) Zürich.
Termine, da Schulklassen im St. Peter zeichnen: Freitag 22. November 2019, 09.00h – 11.30h Dienstag 26. November 2019, 09.00h – 11.30h Mittwoch 4. Dezember 2019, 09.00h – 11.30
In der Kirche sind die Kinderzeichnungen ab 30.11. 2019 ausgestellt. Die Kirche ist Werktags 8 bis 18h und an den Wochenenden im Advent auch zur Zeit der Projektion der Kinderzeichnungen auf den Kirchenturm 17 – 21 Uhr geöffnet. Das in der Regel anwesenden Projektteam freut sich auf Ihren Besuch. Während den *Anlässen kann die Ausstellung nicht besucht werden.
Thema
Daten
Projektion
Anlässe in der Kirche
1. Advent „Eusi Stadt“
30. Nov. 01. Dez.
17.00-21.00 17.00-21.00
*17.00-18.00 Zunftweihnacht *19.30 Adventsfeier mit Musik
2. Advent „Nah und Fern“
07. Dez. 08. Dez.
17.00-21.00 17.00-21.00
*16.00-17.00 Offenes Singen *19.30 Adventsfeier mit Musik
die Kirche im Alltag der säkularen Gesellschaft ein besonderer Raum ist.
und welchen Einfluss der Kirchenraum auf das Arbeitsklima hat.
der Kirchenraum die Einstellung zur Arbeit verändert.
der besondere Raum die Kreativität, die Konzentration fördert oder verhindert.
bei der Arbeit für Einzelne die lange Kirchengeschichte spürbar ist.
bei der Arbeit für Einzelne die „eigene Kirchengeschichte“ eine Rolle spielt.
traditionsreiche, sakrale Räume für eine säkulare Gesellschaft Bedeutung haben.
durch dieses Experiment neue Bedeutungen für die kirchlichen Räume entdeckt werden können.
Möchten Sie als Hauptakteurin/Hauptakteur in einer der Folgen teilnehmen, dann melden Sie sich bitte bei der Initiantin und Projektleiterin, Annina Hess-Cabalzar
Für ein bis drei Tage wird der Arbeitsplatz in die Kirche verlegt – ein Experiment des VEREIN ST. PETER
Die 1. Folge findet statt vom 15. bis 17. Juli, 2019, ganztags
Der Tagesanzeiger, u.a. Ressort Zürich, arbeitet drei Tage in der Kirche. Die Kirche ist wie immer für alle geöffnet. Besucherinnen und Besucher sind willkommen. Kommen Sie mit den Journalistinnen und Journalisten ins Gespräch. Kommen Sie ins Gespräch mit dem anwesenden Vorstand des Verein St. Peter. Wie geht es Ihnen werktags in der Kirche? Wie beantworten Sie die oben gestellten Fragen?
Ab dem 15.07. erhalten Sie fortlaufende Informationen auf der Website des Tagesanzeigers (www.tagesanzeiger.ch), auf der Website des Vereins (www.verein-stpeter.ch) und in Artikeln des Tagesanzeigers.
15. 07. 2019 – Tag 1
Wie kam es zu diesem Projekt? Was bedeutet das Experiment? Hier gehts zum Interview mit Annina Hess-Cabalzar
Was es an sich hat mit dem liberalen Geist, erklärt der St. Peter Pfarrer Ueli Greminger: Der liberale Geist im Bankenviertel von Helene Arnet ( erster Artikel als PDF)
Hier gehts zum Live-Ticker . Es wird erzählt, was sich am ersten Tag alles ereignet hat.
Fotos: Jürg Ch. Meyer
Offene Türe der…
Kirche St. Peter
Besuch Lektorinnen TVZ
16. 07. 2019 – Tag 2
Bericht von Edith Hollenstein auf persönlich.com vom Tag 1
„Ui sch…, ich hab schon wieder geflucht“. Eine Morgensitzung mit Kaffee und Gipfeli, der Besuch von Fans und Kritikern und die Erkenntnis, dass wir nun mal sind, wer wir sind – das war der gestrige Auftakt unseres St.-Peter-Experiments. (zweiter Artikel als PDF)
Fotos: Jürg Ch. Meyer
2. Tag Morgen früh
17. 07. 2019 – Tag 3
Es muss ja nicht grad ein Skatepark sein. Recherche von Helene Arnet mit Stellungnahme von Pfarrer Ueli Greminger. (dritter Artikel als PDF)
09.30 erste Redaktionssitzung
Vor der Sitzung:
Fotos: Jürg Ch. Meyer
die Besprechung läuft…
Fotos: Jürg Ch. Meyer
Zuhörerinnen
13.30 Uhr zweite Redaktionssitzung in der Turmstube
Vorbereitungen zum..
Abschiedsapéro, 17.07.
Bericht über die Arbeit der TA-Redaktion, Ressort Zürich, im Life Channel Radio. Daniel Rehfeld im Gespräch mit Susanne Anderegg und Annina Hess.
Das Dorf mitten in der Stadt, Hannes Weber interviewt Felix Bär, Christine Schmuki und Andri Gartmann. (vierter Artikel als PDF)
Die TA-Redaktion hat ihren Arbeitsplatz in die Kirche verlegt. Weshalb eine solche Veränderung verärgern kann, erklärt Psychotherapeutin und Präsidentin des Verein St. Peter Annina Hess-Cabalzar: Interview von Marisa Eggli. ( fünfter Artikel als PDF)
„Wenn die Kirche zum Büro wird“, Newsletter vom 20. August 2019 von ref.ch
Die Auswertung der ersten Folge ist noch in Bearbeitung.
Werktags in der Kirche St. Peter. Projekt VEREIN ST. PETER. *Projektleitung und Kontakt: Annina Hess-Cabalzar Mobile: 079 279 81 21 Mailadresse: annina.hess@verein-stpeter.ch.
Führung durch die Ausstellung „Schatten der Reformation“ im Stadthaus. Mittwoch, 24. Oktober 2018 1.Gruppe 17.00 Uhr / 2.Gruppe 18.00 Uhr Mit Peter Niederhäuser, Historiker – mit Anmeldung.
Neben vielen Errungenschaften der Reformation finden sich durchaus auch Schattenseiten. Genau für diese interessiert sich die Ausstellung im Stadthaus. Im Zentrum der Ausstellung befinden sich Personen wie eine Klosterfrau, ein Bauer, ein Glaubensflüchtling oder ein Bilderstürmer, deren unterschiedliche Erfahrungen zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Ereignissen einladen. Ihnen stehen Personen aus der Gegenwart gegenüber, die ihrerseits einen eigenen Blick auf das historische Erbe und die Situation heute werfen.
Eine Porträtwand stellt wenig bekannte Personen aus der Reformationszeit vor, welche als Gelehrte, Täufer, Hexen, Juden oder Altgläubige den kirchlich-gesellschaftlichen Wandel mit eher gemischten Gefühlen erlebt haben dürften. Eine dritte Annäherung widmet sich dem Schicksal von Klöstern, Nonnen und Mönchen sowie den enttäuschten Hoffnungen von Bauern. Licht und Schatten stehen nebeneinander und laden zu einer differenzierten Beschäftigung mit der Reformation und ihren Auswirkungen ein.
Anmeldung bis 14.Oktober an: Ueli Greminger, St.-Peter-Hofstatt 2, 8001 Zürich / ueli.greminger@zh.ref.ch (mit der Angabe der Gruppe)
Lesen Sie auch die Predigtreihe zum Thema „Schatten der Reformation“
Predigtreihe 1.Teil Am Anfang schuf Gott das Licht, sagt uns die Bibel. Und Gott sprach: „Es werde Licht, und es wurde Licht.“ Am Anfang war das Licht, sagt uns auch die Wissenschaft. Und was hat es mit dem erschreckend negativen Menschenbild auf sich? Lesen Sie mehr hier
Predigtreihe 2.Teil Das Projekt „Schatten der Reformation“ will nicht um das Negative kreisen, überhaupt nicht. Im Gegenteil: Schatten der Reformation markiert: Wir müssen die Reformation nicht a tout prix verteidigen und rechtfertigen. Nach 500 Jahren wollen wir Licht und Schatten, Positives und Negatives anschauen, eben auch Dinge, über die man sonst weniger spricht. Lesen Sie mehr hier
Predigtreihe 3.Teil Bin ich in der Fremde, habe ich Heimweh. Das hat wohl auch mit dem Alter zu tun – mit zwanzig Jahren kannte ich diese Melancholie nicht – dieses Drücken und Ziehen. Lesen Sie die Predigt hier.
Predigtreihe 4. Teil: Eine Kunstinstallation im St. Peter und das anlässlich des Reformations-jubiläums? Da doch hier im St. Pete der Bildersturm von Zürich begann. Lesen Sie die Predigt hier
Predigtreihe 5.Teil: Es gibt Momente, da sind wir wie der Prophet in der Wüste erschöpft,ratlos, ermattet, körperlich, seelisch ausgebrannt, uns selber fremd geworden, ist es, wie wenn wir zu den Menschen, zu uns selber, zu Gott keine Verbindung mehr hätten. Und wie geht es weiter? Lesen Sie hier
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